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Schon jetzt ist hinter den Kulissen viel los...

Wir nutzen jede freie Minute, um Figuren, Kostüme, Requisiten, Musik, Liedtexte und Choreografien entstehen zu lassen.

Hier gibt es jetzt die Möglichkeit, hinter die Kulissen zu schauen…

Jeden Monat aufs Neue veröffentlichen wir hier spannende  Interviews mit den verschiedenen Akteuren und Gestalter*innen hinten den Kulissen.

Die Interviews werden geführt von Birte Überleer.

Interview mit der Stadtarchivarin Christiane Thomsen

Birte:                     Christiane, du bist die Ideengeberin für das gesamte Musical-Projekt. Du hast schon vor Jahren die Vision gehabt, dass etwas Großes in Friedrichstadt stattfinden soll. Kannst du noch einmal erzählen, was dein Ursprungsgedanke war?

 

Christiane:            Als ich schon vor vielen Jahren mich mit der 300-Jahr-Feier 1921 beschäftigte habe, las ich, was in der Zeitung und in Festschriften darüber berichtet wurde und fand es immer großartig, was die Leute damals auf die Beine gestellt haben. Ich dachte, so etwas muss es auch für das heutige Friedrichstadt geben. Und ich sprach schon ganz früh mit Klaus Richter darüber, der in der Ehemaligen Synagoge immer sehr engagiert war. Er hatte als Lehrer viele Theateraufführungen begleitet und so entstand diese Idee. Irgendwann habe ich das dann bei einem gemeinsamen Essen Bjarne und Bente erzählt und ein paar Wochen später sagte Bente, dass sie total Lust hätte, zum Jubiläum etwas zu machen. Ich wusste, dass sie schon Musicalprojekte durchgeführt hatte – und ich habe gedacht, wie super! Ja, und dann ging es relativ schnell mit konkreten Planungen los. Und jetzt ist es so weit, dass das Stück aufführungsfertig ist, wie großartig!

Birte:                     Ich gebe einmal eine zeitliche Einordnung: Diese ersten Überlegungen und Absprachen gab es Anfang 2017. Und im Sommer 2017 haben wir das erste offizielle Treffen bei dir im Stadtarchiv abgehalten. Damals haben wir noch mit der damaligen Stadtmanagerin Annika Müller und der TI-Leitung Anke Stecher die Vorbesprechungen geführt. Es ist also schon wirklich lange her, und in der Zwischenzeit ist viel passiert.

 

Christiane:            Eine lange Vorlaufzeit. Und jetzt habe ich vor zwei Wochen zum ersten Mal die Musik und den Gesang gehört und war wirklich gerührt. Ich finde, es ist so eine schöne Liebeserklärung an Friedrichstadt geworden. Wenn man Friedrichstadt selbst auch mag, wird man von diesem Musical gepackt. Ich bin froh, dass ich von Anfang an mit dabei bin und diesen Prozess mit begleite. Und jetzt freue ich mich darauf, bei der Aufführung in der ersten Reihe zu sitzen (lacht) und mir das anzuschauen.

 

Birte:                     Genau, du bist von Anfang an dabei. Wie hast du den Entstehungsprozess bis zum heutigen Tag hin erlebt?

 

Christiane:            Ich kann mich noch gut an eins unserer ersten Arbeitstreffen erinnern. Wir haben überlegt, die Aufführung auf dem Marktplatz stattfinden und die Häuser auf dem Marktplatz zur Kulisse werden zu lassen. Dabei hatte ich immer das Bild von den Menschen 1921 im Kopf, die in ihren Kostümen auf dem Marktplatz standen auf einer selbstgezimmerten Bühne, ohne Verstärkung, ohne Technik, ohne Strom.

Als Aufführungstermin wählten wir das Jubiläumswochenende im September. Das war damals im Sommer. Doch als wir dann den 24. September im Jahr 2018 mit Sturm und Regen erlebten, sah ich natürlich, dass das so nicht so leicht umsetzbar war. Und nachdem wir dann gehört haben, wie hoch die Kosten für eine solche Aufführung auf dem Marktplatz sind, mit Bühne, mit Überdachung, mit Technik, war dann relativ schnell klar, dass wir das so nicht umsetzen können. Dass wir jetzt die Lösung mit der Sporthalle gefunden haben, ist daher richtig super.

 

Birte:                     Magst du erzählen, wie du deine Rolle in dem Musical-Projekt einschätzt?

 

Christiane:            Zum einen hatte ich, wie gesagt, die Idee der gemeinsamen „Theateraufführung“. Und außerdem bin ich immer bereit, das Projektgeschehen zu begleiten. Ich war bei einigen Sitzungen dabei, aber ich gehöre nicht zu dem inneren Zirkel, der das Projekt vorantreibt. Ich sehe mich da eher am Rand herumschwirren. Ich will auch nicht aktiv auf der Bühne stehen. Aber ich bin natürlich dabei, das Projekt zu bewerben und mit Menschen darüber zu sprechen. Es ist einfach schön, dass für diese kleine Stadt mit nur 2500 Einwohnern, so ein Musical geschrieben und auf die Bühne gebracht wird. Das hat keine andere Stadt dieser Größe. Wir haben alles hinbekommen, trotz der finanziellen Widrigkeiten, das ist stark. Wären wir jetzt in einer reichen Stadt, dann wäre es ja auch noch etwas anderes. Aber das ganze Geld zur Finanzierung musste erst besorgt werden. Und das ist eine wahnsinnige Leistung, die du vollbracht hast, Birte. Das möchte ich an dieser Stelle betonen. Du hast dich da wirklich dahintergeklemmt und das ist echt toll für Friedrichstadt. Dieses Musical ist nicht nur inhaltlich eine Liebeserklärung, sondern auch das ganze Engagement drum herum ist ja eine Liebeserklärung für Friedrichstadt. Dass jetzt Corona dazwischenkam, ist blöd. Aber ist halt so.

 

Birte:                     Das bekommen wir auch gepackt. Und wie von mir schon oft erwähnt: durch die Entwicklungen der Corona-Pandemie bekommt der Gemeinschaftsaspekt des Musicals, der für uns besonders wichtig ist, eine ganz andere Wertigkeit. Es geht ja nicht nur darum, etwas Künstlerisches erschaffen und auf die Bühne zu bringen. Es geht ja auch um die gemeinsame Erarbeitung, um das gemeinsame Entwickeln. Und auch das gemeinsame Singen, Musizieren und einfach nur Zusammensein wird eine ganz andere Bewertung erfahren, als noch vor eineinhalb Jahren gewesen wäre.

 

Christiane:            Auf jeden Fall.

 

Birte:                     Und dass wir den Weg aus der Corona-Krise gemeinsam gehen können mit so einem Projekt, finde ich einfach schön.

 

Christiane:            Ja. Aber es wird für viele bestimmt merkwürdig sein, wieder so viele Termine zu haben (lacht). Denn wir haben uns ja doch in so eine Art Kokon zurückgezogen. Wenn es jetzt erst einmal wieder losgeht, dann wird es echt großartig sein.

 

Birte:                     Kokon ist ein gutes Stichwort. Ging es dir auch so, dass du deinen Kokon in Friedrichstadt als sehr schön erlebt hast?

 

Christiane:            Ja, auf jeden Fall. Ja! Wenn ich mir vorstelle, ich würde irgendwo in einem Hochhaus wohnen mit nur einem kleinen Balkon, vielleicht sogar ohne Balkon… und ich dürfte nicht rausgehen, das stelle ich mir schon schrecklich vor. Man muss ja auch sehen, dass wir hier in Nordfriesland die Corona-Situation insgesamt ganz gut überstanden haben, allein von den Zahlen der Infizierten her. Wir waren ja nie ein riesiger Hotspot. Dies liegt bestimmt auch an der Mentalität der Nordfriesen. Wir sind nicht die, die sich ständig abknutschen oder immer eng zusammen hocken. Wir wahren grundsätzlich schon Abstand aus unserer Mentalität heraus. Und das ist natürlich ganz nützlich in so einer Pandemie.

 

Birte:                     Ich möchte noch einmal auf einen von dir genannten Aspekt zurückkommen. Du sagtest, du bist nicht Teil der inhaltlichen Arbeit. Das stimmt. Aber du bist ja doch bei vielen inhaltlichen Treffen, besonders in der Anfangszeit, dabei gewesen. Kannst du dich noch daran erinnern, wie wir besonders zu Beginn der inhaltlichen Arbeit versucht haben, uns an das Thema heranzuwagen?

 

Christiane:            Ja, natürlich (lacht).

 

Birte:                     Ich glaube, du bist eine der Wenigen, die beobachten konnte, was für eine große Aufgabe das für uns gewesen ist. Jetzt ist ja alles fertig, das Ergebnis ist in sich stimmig und logisch. Wir können uns heute nicht mehr vorstellen, dass es irgendwie anders hätte werden können oder sollen. Vielleicht ist es wie bei einem Kind, das geboren wird und genauso perfekt ist, wie es ist. Du hast beobachten können, wie wir gestartet sind. Wie wir nach dem roten Faden gesucht haben, der sich thematisch durch das Musical durchziehen soll. Du hast die vielen Ansätze erlebt, von denen so viele wieder verworfen worden sind. Wie hast du diesen Prozess erlebt als Beobachterin, als Beraterin?

 

Christiane:            Der Entstehungsprozess eines Musicals ist ja etwas ganz Anderes, als wenn ihr aus einem fertigen Buch oder Manuskript ein Stück erstellen würdet.

Friedrichstadt als verbindendes Element war der Ausgangspunkt. Am Ende des Prozesses ist nicht ein Stück entstanden, das von A bis Z die Geschichte eines Menschen darstellt, sondern es ist eher eine Art Revue, bei der verschiedene Aspekte aus Friedrichstadt dargestellt werden, wo historische oder aktuelle Aspekte, aber auch Personen aus der Geschichte zu Wort kommen. Und genau das empfinde ich als beste Lösung. Ansonsten hätte man erst einmal jemanden engagieren müssen, der ein inhaltliches Gerüst erstellt, an dem man sich dann entlanghangelt, jemanden, der sich eine Geschichte ausdenkt, die in Friedrichstadt spielt. Das wäre bestimmt auch gegangen, dann wäre es aber was ganz anderes geworden. Jetzt ist es eine Art Beleuchtung verschiedener Friedrichstädter Aspekte der Geschichte und der Gegenwart. Und damit trifft es das, was wir überhaupt ausdrücken können.

 

Birte:                     Genau!

 

Christiane:            Also ich finde das Musical richtig super, und ich habe es jetzt ja vor kurzem gehört.

 

Birte:                     Auch hier möchte ich noch einmal gezielt nachfragen: Wir haben Mitte Juni für einen ausgewählten inneren Personenkreis, der inhaltlich in das Projektgeschehen involviert ist, das erste Mal die Musik vorgestellt. Die Orchestermusik kommt noch aus einem Computerprogramm, was man aber meinem Empfinden nach nicht so sehr hört.  Und die Liedtexte wurden schon im April eingesungen von den Chorleitungen, von Bente, von Helene – unserem Gesangscoach und von Rune, einem Sänger aus dem SKURK-Orchester. Wir haben diese Musik in einem schönen Rahmen einer kleinen Gruppe vorgespielt. Und du hast ja gerade schon gesagt, dass du beim Hören sehr gerührt warst und es als absolute Liebeserklärung an Friedrichstadt erlebt hast.

 

Christiane:            Ja, ich fand es wirklich sehr schön. Nicht nur das Hören der Musik. Ich habe in der letzten Reihe gesessen und hatte alle Anwesenden gut im Blick. Ich fand es schön zu beobachten, wie auf die Musik reagiert wurde. Da waren z.B. einige Sängerinnen des Gospelchores dabei, die mitgesungen und mitgeschunkelt haben. Das fand ich so toll. Es entsteht jetzt schon das, was 1921 auch passiert ist: Es wird eine Gemeinschaft geschaffen. Damals hat man noch jahrzehntelang darüber gesprochen, hat es seinen Kindern und Enkelkindern erzählt. Und ich glaube, so etwas wird hier auch passieren. Dass auch die Melodien des Musicals als Gassenhauer in unseren Köpfen bleiben. Das Brückenbauerlied singe ich beispielsweise ganz oft unter der Dusche, es hat wirklich einen Ohrwurmcharakter. Ich singe allerdings immer den Text des Friedrichstädter Bürgerliedes dazu, weil ich den anderen Text nicht auswendig kann.

 

Birte:      Und genau darum geht es ja, genauso wurde das Brückenbauerlied ja von Bente konzipiert.

 

Christiane:            Ja, das passt sehr gut. Und das ist etwas, das bleibt. Es bleibt im kollektiven Gedächtnis. Es bleibt in Fotos, Filmaufnahmen oder Publikationen. Und in hundert Jahren können dann die Friedrichstädter sagen: Schaut mal, das haben die Leute 1921 gemacht und das haben die Leute 2022 gemacht.  Und was machen wir dieses Mal? Wir müssen auch so etwas machen. Wer weiß, was es dann gibt. Ich hoffe auf eine Tradition, bei der man irgendetwas macht, was ganz viele Menschen miteinander verbindet. Das fände ich sehr schön.

 

Birte:      Und ist das kollektive Gedächtnis auch das, was du dir als Ergebnis erhoffst?

 

Christiane:            Ja. Als Historikerin denke ich natürlich immer darüber nach, wie man in der Zukunft auf uns blicken wird. Man kann im Grunde genommen immer darauf hoffen, dass sich ein besseres Miteinander ergibt. Und da bin ich ganz zuversichtlich: Ich glaube, dass die Zuhörer und Zuhörerinnen vom Musical berührt sein werden. Sie werden beeindruckt sein, was da auf die Beine gestellt worden ist.

 

Birte:                     Beeindruckend ist erneut ein gutes Stichwort. Unser Slogan in der Umsetzung des Musicals lautet ja: „Von Friedrichstädtern für Friedrichstädter“. Und es ist wirklich unglaublich, welche Talente in unserem immer größer werdenden Musical vorhanden sind. Wir sind in den letzten Jahren immer wieder erstaunt gewesen, welche Ressourcen, auch menschliche Ressourcen, in dieser Stadt stecken. Wir brauchten nie lange zu suchen, sei es Grafiker, Fotograf oder anderes. Die meisten Personen, die mitwirken, kommen aus Friedrichstadt oder den umliegenden Dörfern. Und wenn man dann auf Friedrichstadts Größe schaut, auf diese kleine Stadt, dann ist es schon unglaublich, welche Vielfalt und welches Potential sich hier findet.  Das merkt man im Alltag gar nicht. Manchmal braucht es so ein Projekt, um diese Vielschichtigkeit einmal wahrzunehmen. Und es wird ja erst richtig spannend, wenn die Menschen auf die Bühne kommen.

 

Christiane:            Ja, und der Grafiker oder der Fotograf, das sind ja Zugezogene. Es ist toll, dass die sich so einbringen und aktiv beteiligen wollen. Das ist ja auch das, was Friedrichstadt ausmacht! Es sind immer schon Menschen von außerhalb gekommen, schon bei der Stadtgründung. Menschen, die die Stadt entwickelt und weitergebracht haben. Wir sollten dieses Potential nutzen. Es gibt unglaublich viele Menschen, die sich in Friedrichstadt verlieben, die hierherziehen, hier leben und sich hier einbringen wollen. Das ist etwas besonders. Natürlich gibt es das auch in anderen Dörfern, dass Leute hinziehen, die sich im Norden niederlassen wollen. Aber ich glaube, die Menschen, die sich in Friedrichstadt verlieben, erleben schon etwas Besonderes. Friedrichstadt kann einen schon packen, nicht nur von der Geschichte, sondern auch von der Schönheit des Ortes her.

 

Birte:                     Ja, diese Stadt packt einen auf einer emotionalen Ebene, und deswegen ist die Entstehung des Musicals so gut möglich gewesen. Es sind diese grundsätzlichen Themen wie Toleranz, Vielfalt, Miteinander und gemeinsames Leben trotz aller Verschiedenheit, die so sichtbar und präsent sind, die die Stadt aus ihrer Geschichte heraus immer wieder hergibt. Auch da wird man sicherlich in der Essenz so schnell keine zweite Stadt finden, die in so kurzer Zeit (vierhundert Jahre sind ja stadtgeschichtlich nicht der längste Zeitraum) so viel entwickeln konnte.

 

Christiane:            Diese Entwicklung war ja nicht immer konfliktfrei und spielend leicht umzusetzen. Das war sie in der Vergangenheit nicht und das ist sie heute auch nicht. Das gehört dazu. Aber wenn es um so schöne Aktionen wie dieses Musical geht, da sind mit Sicherheit viele Menschen bereit, zusammenzukommen und sich einzubringen.

 

Birte:                     Ja, und genauso wie Friedrichstadt für mich die kleinste Metropole der Welt ist, ist Friedrichstadt eine Stadt, die man mit sehr Wenig sehr schön ausstaffieren kann, da sie eine natürliche Schönheit besitzt. Wäre Friedrichstadt eine Frau, würde man über sie sagen, sie kann einfach alles tragen und es sieht immer aus wie Haute Couture.

 

Christiane:            Ich bin ja Friedrichstädterin und habe hier bis auf eine kurze Zeit, in der ich woanders gewohnt habe, mein Leben verbracht. Und trotzdem werde ich nicht blind für diese Schönheit. Ich sehe sie immer noch und freue mich über neu restaurierte Häuser, über schönen Blumenschmuck an den Brücken oder über die Leuchtsterne, mit denen die Innenstadt im Winter ausgestattet wird. All dies freut mich als Einheimische genauso wie die Gäste. Das ist einfach toll, und das berührt mich immer wieder.

 

Birte                      Ja, das rührt mich auch. Und da sehe ich auch wieder das Potenzial im Musicalprojekt: Die Teilnahme ermöglicht allen, immer wieder das Besondere im Alltäglichen wahrzunehmen und zu erleben. Es ist auch eine Erinnerung, dass das für uns so Selbstverständliche, das wir jeden Tag angeboten bekommen, nicht selbstverständlich ist und wir darüber sehr dankbar sein können.

 

Christiane:            Ja, und wenn dann jetzt bald so viele Menschen mitmachen und begeistert sind, dann hat es eine Dynamik, die uns alle bereichern wird.

 

Birte:                     Genau. Gibt es schon einen Moment, auf den du dich am meisten freust?

 

Christiane:            Auf jeden Fall gibt es in meinem Kopf jetzt schon eine Szene, die ich mir als besonders schön vorstelle. Wenn die Schützengilde und – das würde ich mir wünschen – auch die Ringreitergilde gemeinsam auf der Bühne stehen und das Friedrichstädter Bürgerlied singen. und dann kommt das Orchester und kommen die Chöre dazu… Das wird toll! Da werde ich vermutlich die Tränen nicht zurückhalten können.

 

Birte:                     Ich hoffe, dass das alles für dich und alle anderen im März 2022 erlebbar sein wird. Und ich bin zuversichtlich wie lange nicht mehr, dass das machbar ist. Liebe Christiane, vielen Dank für deine Ursprungsidee, deine Unterstützung, Beratung und Offenheit

 

Christiane:            Sehr gerne!

Das drittte Interview haben wir im Juni mit dem Filialleiter Dominik Donau der Nospa geführt.

Das zweite Interview haben wir im Mai mit Steffi und Iris zur Zusammenarbeit mit den Schulen geführt.

Das erste Interview haben wir im April mit Eva Muggenthaler geführt.

Das nächste Interview führen wir in Kürze mit ... lass dich überraschen 🙂