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Schon jetzt ist hinter den Kulissen viel los...

Wir nutzen jede freie Minute, um Figuren, Kostüme, Requisiten, Musik, Liedtexte und Choreografien entstehen zu lassen.

Hier gibt es jetzt die Möglichkeit, hinter die Kulissen zu schauen…

Jeden Monat aufs Neue veröffentlichen wir hier spannende  Interviews mit den verschiedenen Akteuren und Gestalter*innen hinten den Kulissen.

Die Interviews werden geführt von Birte Überleer.

..mit Christoph Behnke, der die Texte für das "Musical-Buch" schreiben wird...

Birte:      Lieber Christoph, du bist Teil des Buchteams zum anschließenden Musicalbuch. Bevor wir hier auf deine Aufgabe schauen, für alle die dich nicht kennen: Wer verbirgt sich hinter Christoph Behnke?

 

Christoph:              Da ich ja nicht in Friedrichstadt wohne, kennen mich wahrscheinlich nicht so viele Friedrichstädter. Ich komme aus St. Annen/Österfeld . Aus beruflichen Gründen bin ich hin und wieder auch in Hamburg. Mein beruflicher Hintergrund ist in diesem Zusammenhang vielleicht interessant, da das Herausgeben oder Schreiben von Büchern Teil meines beruflichen Alltags war. Ich habe als Soziologe lange an der Leuphana Universität in Lüneburg im Bereich der Kulturwissenschaft gearbeitet.  Mein Spezialgebiet ist die Kunstsoziologie.

 

Birte:      Und womit hast du dich genau befasst?

Christoph:              Interessiert hat mich, wie Geschmackseinstellungen im Bereich der Kunst zustande kommen.  Wir alle sind ja, wenn wir Musik hören oder uns Bilder anschauen, mit unserem Geschmacksurteil schnell zur Hand, wir müssen an der Stelle nicht nachdenken. Und wenn wir mit dem Geschmack einer anderen Person nicht übereinstimmen, dann sind wir oft genug nicht nur anderer Meinung, sondern haben den „besseren“, den legitimen Geschmack und äußern uns von oben herab über Andere. Geschmack trennt und bringt Menschen zusammen. Diese Geschmacksklassifikationen, wie wir das nennen, die das kulturelle Leben bestimmen, sind ihrerseits umkämpft. In den großen kulturellen Institutionen wird ausgehandelt, welche Musik auf die Bühne darf, welche Bilder an die Wand usw.  Insofern ist es immer auch eine Frage der Macht, welche Definition von z.B. zeitgenössischer Musik als legitim angesehen wird. Nur dass sich die Macht in der Kunst eben im Geschmack versteckt hält. Wer da gegen wen kämpft, das haben wir beforscht.

 

Birte:      Da muss ich sofort an Pierre Bourdieu (A.d.R. französischer Soziologe) denken, das ist wahrscheinlich auch der theoretische Rahmen deiner Forschungsarbeiten gewesen.

 

Christoph:              (lacht) Ja, sein Buch „Die Regeln der Kunst“ hat uns stark beeinflusst.  Seine Schriften habe ich sehr genau studiert. Und eine seiner überraschendsten Grundthesen in den 80ziger Jahren war, dass der Geschmack die Klassengrenzen fundamentiert. Die Zugehörigkeit zu einer Klasse, bzw. die Abgrenzung von ihr wird sehr stark durch den Geschmack sichtbar gemacht. Eben nicht nur durch sozioökonomische Zuweisungen.

Birte:      Spannend. Mit diesem Hintergrund schauen wir auf unser Musicalprojekt. Warum hast du dich auf unser Projekt eingelassen?

 

Christoph:              Ich habe in meinem Leben noch nie ein Musical besucht. Deshalb war ich zunächst skeptisch, da ich mit dieser Musikform überhaupt nicht vertraut bin.

 

Birte:      Und trotzdem hast du dich auf die Aufgabe, über das Musicalprojekt zu schreiben, eingelassen?

 

Christoph:              Ich war neugierig und wollte mich auch nicht von meinem musikalischen Geschmack einengen lassen. Das ist eine Grundregel soziologischer Forschung, sonst könnten wir immer nur über uns selbst Auskunft geben. Ich habe gleich gemerkt, dass ein besonderer spirit in den verschiedenen Musical-Gruppen herrscht. Es gibt, glaube ich, bei Vielen ein Gefühl der Teilhabe an einem gemeinschaftlich definierten Projekt, und wenn wir uns jetzt vorstellen, dass das Musical zum Teil ganz erhebliche musikalische Herausforderungen an die Einzelnen stellt, so ist die Bewältigung dieser Herausforderung im Rahmen einer Gemeinschaft etwas Anderes, als wenn ich in meinem privaten Musikunterricht voranschreite. Es spornt viel mehr an und eröffnet eine ganz andere soziale Resonanz. Und alle wissen, dass ein solches Ereignis – wenn überhaupt – wahrscheinlich das nächste Mal erst in 100 Jahren stattfinden wird. Genau dieser Umstand, dass da etwas stattfindet, was außeralltäglich ist, hat mich interessiert, und ich glaube, man kann aus solchen Erfahrungen viel lernen.

Bemerkenswert finde ich auch, dass nicht ausschließlich von oben, also von der künstlerischen Leitung des Projekts, bestimmt wird, wie das Projekt künstlerisch gestaltet wird. In vielen Bereichen gibt es Rückmeldungen, und es entsteht ein künstlerischer Prozess, in dem ein Austausch mit gegenseitigem Lernen stattfindet. Dies erinnert mich an einen Pädagogen des 19. Jahrhunderts, Jacotot. Er glaubte, wenn sich die Distanz zwischen Lehrenden und Lernenden verringert oder sogar auflöst, ermöglicht dies ein selbstbestimmtes Lernen auf beiden Seiten. In der normalen Pädagogik ist die Distanz immer vorgegeben. In Ansätzen ist dies in dem Musicalprojekt natürlich auch so, doch bemerke ich auf verschiedenen Ebenen, dass es für das Gelingen des Projekts wichtig ist die Musizierenden ernst zu nehmen und das, was sie können und sagen, aufzunehmen. Dies scheint ein wichtiger Aspekt für das Gelingen des Projekts zu sein. Das finde ich sehr spannend.

 

Birte:      Das hast du sehr schön beobachtet. Was ist dir noch aufgefallen?

 

Christoph:              Die gemeinsame Zugehörigkeit zu Friedrichstadt, die in diesem Projekt immer wieder thematisiert wird. Es wird mit einer großen Freude thematisiert, es wird vieles über Friedrichstadt neu gelernt. Das Zugehörigkeitsgefühl zu der Gemeinschaft rund um Friedrichstadt wird aktiviert. Da wird etwas verstärkt, was es vielleicht vorher so nicht gab. In unserer virtuellen Welt fühlen wir uns nicht mehr automatisch den Menschen zugehörig, mit denen wir am selben Ort leben. Es gibt Gruppen, deren Mitglieder z.B.  über ihren Beruf weltweit verteilt sind, die in diesem Netzwerk Zugehörigkeit spüren und nicht zu ihren Nachbarn. Zugehörigkeit ist nicht selbstverständlich an einen Ort gebunden. Doch die letzte Zeit hat uns durch die verschiedenen sozialen Krisen wie Pandemie, Ukraine-Krieg oder Klimawandel verändert. Der Ort, an dem man sich befindet, bekommt eine neue Bedeutung. Es gibt immer mehr Themen, die man nicht mehr nur irgendwo, sondern auch mit dem Nachbarn, der Nachbarin besprechen möchte. Die sozialen Faktoren, die in unser Leben eingreifen, verändern auch unsere sozialen Beziehungen. Das Friedrichstadtmusical ist wie ein Prototyp für eine neue soziale Erfahrung, die wir in Zukunft verstärkt brauchen werden. Das finde ich ganz großartig.

 

Birte:      Fallen dir noch weitere Effekte für die Gemeinschaft auf, die durch dieses Projekt entstehen?

 

Christoph:              Da würde ich gerne den Begriff der „realen Utopie“ aufgreifen, über den wir beide ja schon bei unserer ersten Begegnung gesprochen haben. Ein sich selbst widersprechender Begriff, der vor ca. 30 Jahren in der Soziologie auftauchte. Der Soziologe Erik Olin Wright ist in der Welt herumgereist und hat sich alternative Ökonomien und Verkehrsformen angeschaut – überall dort, wo Menschen waren, die versucht haben sich der ökonomischen Logik, dem Effizienzdenken  zu entziehen. Ich sehe durchaus Parallelen zum Musicalprojekt, da es sich um eine Erfahrung handelt, die eigentlich nicht vorgesehen ist. So ein großes Projekt in einer so kleinen Stadt gilt als „nicht darstellbar“. Und du hast ja auch berichtet, dass es zu Beginn der Planung durchaus auch Unverständnis gegeben hat. Wenn etwas Ungewöhnliches passiert, hat es für die Beteiligten auch etwas Prägendes. Es wird erlebt, dass man etwas eigentlich Unmögliches realisieren kann, etwas was nicht alltäglich ist. Man kann sich selbst auf ganz neue Art und Weise erleben, und am Ende ist es eine Bereicherung nicht nur für das eigene Leben, sondern auch für das soziale Zusammenleben. 

 

Birte:      Ich glaube, dass das Friedrichstadtmusical ein gutes Beispiel dafür ist, dass es nicht immer nur um wirtschaftliche Logik geht. Wirtschaftliche Aspekte spielen neben der reinen Finanzierbarkeit eine untergeordnete Rolle. Der Gemeinschaftsgedanke steht im Vordergrund und war von Beginn an ein Leitziel, das uns ermöglicht hat, alle Herausforderungen über diesen langen Projektzeitraum zu meistern.

 

Christoph:              Ja, und ich habe mich zu Beginn gefragt, wie kann es eigentlich sein, dass in einer so kleinen Stadt ein so gewaltiges Projekt umgesetzt werden kann. Was für eine grundlegende Infrastruktur braucht man für die Realisierung? Im ersten Moment habe ich ganz naiv gedacht: da haben sich einige Leute mit dieser Idee zusammengetan, und die machen das jetzt. So einfach ist es bei genauerer Betrachtung nicht. Ich bin dann langsam dahintergekommen, welche Personen aktiv beteiligt sind. Und hier sind in hohem Maße kulturelle Kompetenzen und Vorerfahrungen vorhanden um so etwas machen zu können. Es ist eine sehr spezielle Konstellation, in der es einige Wenige gab, die schon Erfahrung mit dem Genre Musical hatten. Es gab eine klare Vorstellung davon, welche kulturelle Infrastruktur man braucht, um so etwas machen zu können. Und es ist einfach ein großes Glück, dass es sich in dieser Weise in Friedrichstadt realisieren lässt. Ein Glück für die Stadt, dass diejenigen, die von sich wussten, dass sie so etwas machen könnten, es dann auch tatsächlich positiv entschieden haben wohl wissend, was da auf sie zukommt.

 

Birte:      Und auch da fällt mit wieder die soziologische Theorie von Bourdieu mit dem kulturellen und sozialen Kapital ein. Dieses wird von den Beteiligten eingebracht, aber jeder wird auch einen Ertrag für sich herausbekommen aufgrund der neuen sozialen oder kulturellen Erfahrungen. Auch wenn es den Begriff des empathischen Kapitals bei Bourdieu nicht gibt, möchte ich ihn für unser Projekt doch gerne benennen. Unser Projekt funktioniert maßgeblich durch ein hohes Maß an Wertschätzung und Anerkennung für den Mut, sich in dieser Größenordnung zu bewegen. Die Empathie kann fast als eine Art Schutzmechanismus verstanden werden. Wenn etwas schief geht, dann wird dies durch die Wertschätzung der Gemeinschaft abgefedert. Teilst du meine Meinung?

 

Christoph:              Ja, da stimme ich dir zu. Man muss sich nur den traditionellen Betrieb eines Orchesters anschauen. Da gibt es oft genug den männlichen Dirigenten, charismatisch aufgeladen, in einer häufig sehr paternalistischen Welt. Empathisches Kapital ist dort nichts wert. Hier in Friedrichstadt ist alles anders, schon deshalb, weil die Leitung des Musicals weiblich ist. Dadurch ergeben sich andere Umgangsformen. Ich finde hier den Begriff der Zugewandtheit sehr passend. Zuhören nicht nur um Informationen zu bekommen, sondern um etwas empathisch nachzuvollziehen, um daraus etwas Neues entwickeln zu können. Das verbinde ich stark mit Bente. Sie fordert, sie verzichtet in keiner Weise auf Präzision und ein gutes Ergebnis. Sie weiß, was sie will. Aber um das zu erlangen, ist sie nicht autoritär und besserwisserisch wie man es aus traditionellen Orchestern kennt, wo oft auch ein großer Druck auf den AkteurInnen lastet. Das habe ich bisher nicht gesehen. Ich sehe auch im persönlichen Umgang eine hohe Zugewandtheit, die sehr produktiv ist.

 

Birte:      Ja, und gut, dass du diesen letzten Punkt benennst. Wir sind kein reiner Kuschelhaufen, in dem sich alle lieb haben. Es gibt einen hohen Anspruch und einen klaren Rahmen an Regeln. Vorgaben, die sein müssen, damit es funktionieren kann. Lediglich auf das Ziel ausgerichtet. Diesen schmalen Grat hinzubekommen, ist eine Herausforderung. Und Bente ist darin extrem gut.

Ich finde es so schön, dass du unser Projekt beobachtest und dann im Musicalbuch mit deinem soziologischen Grundwissen im Anschluss festhältst. Es ist uns wichtig, dass das Buch keine reine Prozessdokumentation wird, sondern auch die unsichtbaren sozialen Prozesse erzählt, die in diesem Projekt so erheblich mitschwingen. Da haben wir mit dir genau den Richtigen gefunden, der speziell dieses Unsichtbare hervorheben kann.

 

Christoph:              Vielen Dank. Ich hoffe, dass ich ein paar Begriffe finde, mit denen die von allen gemachten Erfahrungen so erzählt werden können, dass daraus für die Zukunft etwas produktiv gemacht werden kann.

 

Birte:      Dafür wird es viele Ereignisse, Erlebnisse und Momente zu beschauen und zu erzählen geben. Gibt es für dich bisher einen Moment, der dir besonders ans Herz ging?

 

Christoph:              Als das Orchester das erste Mal mit den Einzelgruppen geprobt hat, war selbst ich als musikalischer Laie sehr berührt durch die unglaublichen Resonanzen im Raum. Was mich in den von mir geführten Interviews mit allen beteiligten Gruppen besonders beeindruckt hat, war die Erzählung zu der Entstehung der Lieder. Besonders waren auch Bentes Informationen, wie sie komponiert hat, und was einzelne Aspekte zu bedeuten haben. Das war für mich ein Schlüssel, der mir die Musik nähergebracht hat. Wir denken ja ganz naiv, dass, wenn die Musik spielt, wir alle das Gleiche hören. Das stimmt eben nicht. Es hat mich sehr gefreut mitzubekommen, welche musikalischen Entscheidungen sie getroffen hat. Zum Beispiel, dass da einige Stücke mit einem Viervierteltakt drin sind, wo die Popwelt zitiert wird. Wie sie das gemacht hat, ist spannend. Es ist keine Anbiederung, sie trennt nicht die Popwelt von ihrer klassischen Ausbildung. Es entsteht eine Mischform, das ist eine tolle Form von Austausch. Großartig, diese Prozesse mitbekommen zu können.

 

Birte:      Und einen Teil dieser Ausführungen finden wir dann später in unserem Musicalbuch wieder, von dir zu Papier gebracht.

 

Christoph:              Ja, auf jeden Fall.

 

Birte:      Und mir geht es genauso. Ich finde es jedes Mal wieder faszinierend, wenn ich die Möglichkeit bekomme, in Bentes musikalischen Kopf hineinzuschauen. Faszinierend ist auch das Thema Toleranz, welches ein wichtiges Thema unseres Musicals ist.

 

Christoph:              Ja ein spannendes Thema, welches in unsere Zeit gehört und ganz besonders in Friedrichstadt eine spezielle Geschichte hat. Das Lied „Finsternis“ beschäftigt sich beispielsweise damit, insbesondere mit dem geschichtlichen Zeitraum von 1933-1945, wo offensichtlich keine Toleranz vorhanden war. Ich finde, hier kommt es schnell zu dem Missverständnis, dass die Friedrichstädter Geschichte eine Geschichte der Toleranz ist. Was am Anfang der Friedrichstädter Stadtgeschichte als Toleranz steht, hat aus meiner Sicht nur wenig mit dem Begriff der Toleranz zu tun, wie wir ihn heute verstehen. Am Anfang gab es die Autorität von Herzog Friedrich, der einer Gruppe von Remonstranten gestattet hatte, in Friedrichstadt unterzukommen und wirtschaftlich aktiv sein zu können. Eine Autorität bestimmte und gab diese Freiheit. Das ist nicht die Toleranz, die wir heute meinen. Wenn wir heute von Toleranz reden, meinen wir Respekt und Wertschätzung. Das ist etwas vollkommen anderes, als wenn wir eine Autorität haben, die die gegebene Toleranz jederzeit widerrufen kann, und die auch voraussetzt, dass die, welche Toleranz bekommen haben, unterwürfig sind. Sie sind nicht gleichwertig, sie sind dankbar für die gegebene Existenzform. Wenn man jetzt erweitert über die Finsternis der Nazizeit nachdenkt, ist es ja in Friedrichstadt nicht anders gelaufen als in den meisten anderen Städten. Da gab es kein besonderes soziales Kapital, dass die Gräueltaten hätte verhindern können. Es gab (soweit ich weiß) keine besonderen Widerstandsformen in Friedrichstadt, entstanden aus der vorhandenen Toleranz. Friedrichstadt war eine ganz normale Stadt. Und Friedrichstadt ist auch heute  eine ganz normale Stadt. Aber wie anderswo auch, kann das Einüben von Toleranz gerade in Zeiten der Krise zu einem wichtigen Thema des Zusammenlebens werden. Und das verbinde ich nicht zuletzt auch  mit dem Musicalprojekt.

 

Birte:      Ein sehr spannender Gedanke, der meiner Meinung nach gerne in irgendeiner Form weiter aufgegriffen werden darf.

Zum Schluss dieses Interviews ein Blick auf die anstehenden Aufführungen des Musicals. Gibt es etwas, worauf du dich besonders freust?

 

Christoph:              Ja, die Aufführungen werden ja eine großartige Zusammenfassung von all den Jahren Vorbereitungsarbeit sein. In Bezug auf die Aufführungen sehe ich meine Aufgabe darin, die Stimmung aufzufangen und nicht verdampfen zu lassen. Das Buch hat gerade die Funktion, dies zu erhalten und zu versuchen, auf all die Prozesse hinzuweisen, die in diesem Projekt stattgefunden haben. Das möchte ich gerne machen. Dabei möchte ich auch gerne die Stimmen des Publikums mit in das Buch hineinnehmen. 

 

Birte:      Auf diese Stimmen freue ich mich ganz besonders, und es wird für uns alle sicherlich ein wunderbarer Moment, wenn wir diese dann im Musicalbuch lesen dürfen. An dieser Stelle schon einmal ein herzliches Dankeschön an dich, dass du dich dieser herausfordernden Aufgabe stellst. Und natürlich ebenfalls danke für dieses Gespräch.

 

Christoph:              Dir ebenfalls herzlichen Dank.

 

Das vierzehnte Interview haben wir im April mit unserer Schatzmeisterin Urte Andresen geführt.

Das dreizehnte Interview haben wir im März mit unserem Fotografen Matthias Grauwinkelgeführt.

Das zwölfte Interview haben wir im März mit unserem Chorleiter Jochen Willrodt geführt.

Das elfte Interview haben wir im Februar mit unserem Gesangscoach Helene Frank geführt.

Das zehnte Interview haben wir im Januar mit der Bürgermeisterin Christiane Möller von Lübke geführt.

Das neunte Interview haben wir im Dezember mit Lars Bjørn als Choreograf geführt.

Das achte Interview haben wir im November mit Jenny Grienig als Leitung des Kinder- und Jugendchores geführt.

Das siebte Interview haben wir im Oktober mit der Koordinatorin des Nähteams
Gerda Petersen-Carstens geführt.

Das sechste Interview haben wir im September mit dem unterstützenden Grafikdesigner
Fabian Wippert geführt.

Das fünfte Interview haben wir im August mit dem Technikbeauftragten Stephan Henningsen geführt.

Das vierte Interview haben wir im Juli mit dem Stadtarchivarin Christiane Thomsen geführt.

Das dritte Interview haben wir im Juni mit dem Filialleiter Dominik Donau der Nospa geführt.

Das zweite Interview haben wir im Mai mit Steffi und Iris zur Zusammenarbeit mit den Schulen geführt.

Das erste Interview haben wir im April mit Eva Muggenthaler geführt.

Das nächste Interview führen wir in Kürze mit ... lass dich überraschen 🙂